Vater und Sohn

Vater und Sohn

Beim Karosseriebauer Heyde steht ein Generationswechsel an. Auf den neuen  Chef warten große Aufgaben.

Seit dem ersten Januar führt nun der Christoph Heyde die Geschäfte des kleinen Betriebes, in dem er auch seine Ausbildung absolviert hat und der momentan fünf Mitarbeiter beschäftigt. Christoph ist ein fröhlicher Mensch, dem besonders an guter, nachhaltiger Arbeit gelegen ist. „Ich schicke lieber mal einen Kunden weg, wenn ich den Auftrag für das angebotene Geld nicht qualitativ hochwertig erfüllen kann“, sagt er.

Einerseits ist Vater Jörg überglücklich, dass der 37-Jährige den Betrieb übernommen hat. „Man muss die Dinge eher früher als später der Jugend übergeben“, sagt der 63-Jährige mit einem Lachen. Andererseits werde der Personalmangel, mit dem der Karosseriebauer zu kämpfen hat, nun noch drastischer, weil sich Christoph nun auch viel um Büroangelegenheiten zu kümmern hat und in der Werkstatt fehlt.

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